30 Jahre Partnerschaft.
Und plötzlich sieht man die eigene Software neu.

Als die Josef & Thomas Bauer Ingenieurbüro GmbH 1996 ihre erste mh-Lizenz kaufte, war die Entscheidung klar: Ein starkes Berechnungsprogramm für die TGA-Planung. Verlässlich, fachlich sauber, praxistauglich. Und genau dafür wurde mh rund 20 Jahre eingesetzt. Berechnen und prüfen.

Für die Zeichnung der Pläne kam ein anderes CAD-System zum Einsatz. Wie in vielen Büros entstand über die Jahre ein Ablauf, der zwar funktionierte, aber nie ganz frei von Reibungsverlusten war: Schnittstellen, Datenübergaben, doppelte Pflege.
Immer wieder die Frage: Geht das nicht einfacher und besser?

Natürlich wurde ausprobiert und der Markt mit alternativen CAD- bzw. CAE-Systemen überprüft. Können wir alles in einem System abbilden? Gibt es die eine Lösung, die die Hauptthemen zusammenführt?

Die Antwort kam über die Weiterentwicklung von und mit mh im Wesentlichen ab 2015. Die entscheidenden Schritte kamen nicht durch ein externes neues Programm, sondern durch eine konsequente Weiterentwicklung des Programmes von mh und der Arbeitsweise im Ingenieurbüro.
Statt weiter nach einer neuen Lösung zu suchen, erkannte das Büro das Potenzial, das bereits im damaligen mh-BIM steckte. Vom ersten konstruktiven Konzept bis zur detaillierten Ausführungsplanung: ein durchgängiger Workflow in einer Software. Dort, wo bislang andere Systeme einsprangen, übernahm mh-BIM zunehmend die Leistung.

Thomas Bauer, Geschäftsführer

„Wir haben mh früher vor allem als ein übliches Berechnungsprogramm eingesetzt, zunächst tabellarisch, dann konstruktiv unterstützt. Das jetzige gesamtheitliche und durchgängige Gebäude- und Technikmodell, das durch mh-BIM möglich ist, ist für uns kein Nebenprodukt mehr, sondern das zentrale Werkzeug und zugleich das Ergebnis unserer Leistung. Dadurch wurden unsere Planungsprozesse durchgängig und zentral dokumentiert. “, sagt Thomas Bauer, Geschäftsführer des Ingenieurbüros.

Und genau darin liegt die eigentliche Entwicklung: Nicht die Software allein hat sich verändert, sondern der Blick darauf und dadurch die Arbeitsweise.

Manchmal braucht es keinen Systemwechsel, sondern einen zweiten Blick auf das, was schon da ist. Und dann: den Mut, einen Schritt weiterzugehen – im Ingenieurbüro und bei mh. Denn jede Stufe dieser Entwicklung zahlt sich aus.

Thomas Bauer, Geschäftsführer
Unterschleißheim
www.ib-bauer.de

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