Kostenersparnis

Kostenersparnis

  • mh-software senkt Ihre Kosten

    Mit mh-software können Sie Ihre Kosten senken. Der größte Faktor, der zur Kostenersparnis in einem Planungsbüro beiträgt, ist Zeitersparnis.

    Um möglichst viel Zeit einsparen zu können, müssen die richtigen Systeme zur richtigen Zeit eingesetzt werden.

    Die Lösungen von mh-software legen den Grundstein der Planung.

    Der Grundstein einer TGA-Planung ist ein virtuelles Datenmodell eines gesamten Gebäudes, in dem sämtliche planungsrelevanten Daten und Gewerke zusammengefasst sind. Die Erzeugung eines solchen Modells kann nur mit einer speziell auf die Bedürfnisse der TGA Planung und Berechnung zugeschnittenen Software erfolgen.

  • Klassisches CAD als Kostentreiber

    Klassische CAD-Programme haben neben dem CAD-typischen, mächtigen und damit auch schwer zu erlernenden Funktionsumfang den grundsätzlichen Nachteil, stockwerksorientiert und nicht datenorientiert zu arbeiten.

    Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Produkte der mh-software von reinen Berechnungswerkzeugen zu einem Planungstool für virtuelle Gesamtmodelle entwickelt, mit einem hohen Standard der Berechnungs- und Zeichnungsgenauigkeit.

  • Systemlinien-Technologie als Schlüssel

    Der Schlüssel hierzu liegt ebenfalls in der Systemlinien-Technologie (SyLT). Mithilfe dieser Technologie wird der Anwender in die Lage versetzt, mit einer "one single source of truth" zu planen - eine Datenquelle, aus der alle notwendigen Dokumente heraus erzeugt werden.

    Somit werden die in mh-software erzeugten Systemlinien-Modelle samt Beschriftungen und Bemaßungen direkt zur Planausgabe verwendet. Pläne können entweder direkt aus dem Modell heraus erzeugt oder bei Bedarf als DWG oder DXF an ein beliebiges CAD-Programm zur Layouterstellung übergeben werden. Erst jetzt, am Ende der Planung, entsteht die für Papierpläne nötige stockwerkweise Aufteilung.

    Somit wird zu nahezu jedem Planungszeitpunkt im Gesamtmodell (oder dessen eingeblendeten Teilbereichen) gearbeitet. Das zeitraubende und fehleranfällige Aufteilen eines hydraulischen Gewerks in einzelne "Stockwerksscheiben" ist nicht mehr nötig.