BIM in der Planungswelt

BIM in der Planungswelt

mh-BIM unterstützt Planung nach little BIM und BIG BIM.

 >> Was ist BIG BIM / little BIM?

Zu Beginn des Planungsablaufes werden intelligente 3D-Daten der Architektur und/oder Drittgewerken importiert (1). Dabei handelt es sich um Daten im Format IFC und gbXML. Diese Daten können von fast allen gängigen Architektur-CAD Systemen geschrieben werden.

Aus diesen Daten können in mh-BIM Heiz- und Kühllastberechnungen sowie der Jahresenergiebedarf ermittelt und Kollisionsprüfungen im 3D-Modell durchgeführt werden.

 >> DWG-DXF-IFC-„Fremd“-Gewerke importieren

 >> DWG-PDF-IFC generieren

 >> Generieren für Revit®

  • Nun erfolgt das Generieren, Berechnen und Koordinieren der TGA-Systemlinienmodelle mit der Architektur und eventuellen Drittgewerken (2).

    Produktdaten (Heizköper, Armaturen usw.) können via VDI 3805 eingelesen werden.

    Nach der Modellerstellung können aus mh-BIM Berechnungen, Massenauszüge und Papierpläne generiert werden.

  • Je nach Anforderung des Auftraggebers oder Ihrer internen Abläufe kann aus dem Systemlinienmodell von mh-BIM eine IFC-Datei, AutoCAD® MEP - Zeichnungen oder originale

    Revit® MEP - Modelle erzeugt werden (3).

    Dabei ist sichergestellt, dass diese Zeichnungen und Modelle berechnet und koordiniert sind.

    Um die Koordination mit fremden Fachmodellen sicherzustellen, unterstützt mh-BIM den Datenaustausch von Problemen und Kollisionen über das ebenfalls standardisierte Datenformat BCF (BIM Collaboration Format).

  • Unabhängig davon, welche Anforderungen Ihre Auftraggeber an Sie stellen - mit mh-BIM können Sie eine große Bandbreite abdecken.

    In BIM-Planungen werden verschiedene Datenformate als Abgabeprodukt verlangt.

    Neben IFC-Modellen (Industrial Foundation Classes, BIM-Standardformat) können AutoCAD® MEP - Zeichnungen oder Revit® MEP - Modelle verlangt werden.

    Anwender können sich in ein Werkzeug einarbeiten und sind dann in der Lage, verschiedenste Anforderungen zu erfüllen.

    Eine Spezialisierung auf eine bestimmte Vorgehensweise ist somit nicht nötig.