Trink- / Abwassernetzplanung

Mit mh-SanSYS zeichnen Sie eine 3D-Rohrführung viel einfacher als in einem CAD-Programm. Die Gewerke werden in einem virtuellen Gesamtmodell ganz einfach mit Systemlinien erstellt.

 

Der konstruktive Aufwand ist minimal, da lediglich ein Systemlinien-Modell gezeichnet wird.

 

Mit fortschrittlichen Zeichenfunktionen können Sie Netze so schnell wie noch nie millimetergenau in 3D erfassen.

 

Dazu sind keine CAD Kenntnisse notwendig! Gezeichnet wird im einfachen Systemlinien-Modell. Daraus wird nach der Berechnung automatisch ein 3D-Volumenmodell generiert. Dieses 3D-Volumenmodell dient lediglich der Darstellung - zugrunde liegen immer die Systemlinien.

 

Entnahmestellen werden per Knopfdruck automatisch platziert und angebunden.

Auf Knopfdruck generiert die Systemlinien-Technologie SyLT aus der einfachen Systemlinie ein Draht- oder Volumenmodell in den unterschiedlichsten Darstellungsvarianten.

 

Der Wechsel zwischen den Darstellungsvarianten ist jederzeit möglich - auch während der Bearbeitung und bei Änderungen.

 

 

Stockwerkübergreifend für die komplette Anlage:

Die einzigartigen Analyse-Möglichkeiten erhöhen die Qualität der Planung. Die Darstellung kompletter Stränge - vom Dachgeschoss bis zum Keller - verdeutlichen Zusammenhänge auf einen Blick.

 

Färben Sie die Rohrnetze für jeden beliebigen Eingabewert oder jedes beliebige Berechnungsergebnis ein.

 

So sehen Sie sofort, wo z.B. bestimmte Strömungsgeschwindigkeiten erreicht werden oder zu hohe Druckabfälle herrschen.

Trink- und Abwassernetze werden gemeinsam in einer einzigen Zeichnung bearbeitet,

wodurch keine Datenübernahmen zwischen beiden Berechnungsmodulen erforderlich sind.

 

Nachträgliche Änderungen sind somit einfach und effektiv durchzuführen. Optional können nur die Trinkwasserrohre, nur die Abwasserrohre oder beide gemeinsam dargestellt werden.

 

Mit mh-SanSYS können Trinkwassernetze nach DIN 1988-300 [05:2012] und DIN 1988-3 [12:1988] sowie Abwassernetze nach DIN 1986-100 bzw. DIN EN 12056 berechnet werden.

Alle Dateneingaben und Berechnungsergebnisse können in der Grafik ausgegeben werden

und bilden so eine perfekte Dokumentation.

 

Ein Massenauszug dient als Grundlage für das LV.

Zur nachträglichen Änderung der Daten stehen flexible Änderungsfunktionen zur Verfügung.

 

So können die Daten stockwerkübergreifend per Auswahlsatz im kompletten Netz oder einzelnen Netzteilen sekundenschnell verändert werden.

 

Auswahlsätze können flexibel über beliebige Eigenschaften der zu ändernden Objekte gefiltert werden. So werden alle zu ändernden Objekte erfasst und Fehlerquellen minimiert.

 

Auch hier trägt das Anlagen-Modell zur Planungssicherheit bei.

Aus dem Systemlinienmodell heraus werden beliebige Ansichten (Grundrisse, Schnitte, Details, 3D-Schemata...) definiert, beschriftet und bemaßt.

 

Zur Erstellung eines Layouts werden die Leitungsführungen zusammen mit den Beschriftungen (z.B. Abmessungen) als PDF, DWG- oder DXF-Plan exportiert und können so in einem externen CAD-System als Grundlage für die Plot-Ausgabe dienen.

 

Modelle können als IFC-Datei exportiert werden.

 

Mehr Informationen zu Schnittstellen finden Sie hier zu BIM-Workflows, Revit Mep® oder AutoCAD MEP®.