Kühllastberechnung VDI 2078

Die Kühllastberechnung mh - VDI 2078 arbeitet nach der aktuellen VDI Richtlinien 2078 mit einem Rechenkern nach VDI 6007 Blatt 1.

 

mh - VDI 2078 erfüllt die damit verknüpften umfangreichen Validierungskriterien nach VDI 2078 und VDI 6007 Blatt 1. Eine großen Zahl von Testbeispielen stellt sicher, dass das Programm den Anforderungen nach VDI 2078 entspricht. 

 

Nur durch die Validierung mit beiden Verfahren darf sich ein Berechnungsprogramm "Kühllastermittlung nach VDI 2078" nennen.

Empfehlenswert ist die Bearbeitung der Kühllastberechnung in Verbindung mit dem Programm-Modul mh-RaumGEO,

wodurch Sie komplexe Änderungen direkt anhand der Architektur vornehmen können. Eingabedaten und Ergebnisse lassen sich zudem grafisch im Grundriss darstellen.

  • Die Erfassung der Raumgeometrie ist wesentlich schneller, als über die tabellarische Dateneingabe.
  • Übernahme des berechneten Beschattungsgrades von Außenbauteilen und Fenstern.
  • Änderungen von spezifischen Angaben, wie z.B. Verglasung oder das Zuordnen von Lastprofilen erfolgen direkt über die Grundrisspläne.
  • Übergabe des Spitzenwertes in das der Ergebnisse in das Raumbuch-XLS.
  • Prüfen der Dateneingaben und Berechnungsergebnisse mit der grafischen Analyse im Gebäudemodell.

Mit den grafisch aufbereiteten Ergebnissen der Raumlufttemperaturen können Sie auch Nichtfachleute die Auswirkungen von z.B.

begrenzten Anlagenleistungen oder freier Kühlung "fühlen'' lassen.

 

Eine Vielzahl von Berechnungsergebnissen unterstützt Ihre Planung, u.a:

  • Monatliche Spitzenlasten

  • Tagesverlauf der Raumtemperatur

  • Tagesverlauf der operativen (gefühlten) Temperatur

  • Last-Anteile für Zuluft, Flächenkühlung

  • Volumenstrom zum Abführen der sensiblen (trockenen) Last

  • Einschaltzeitpunkte der Beleuchtungssteuerung

  • Zeiträume geschlossener Jalousien

Definieren Sie für die einzelnen Räume beliebige Belastungsverläufe. Noch flexibler und schneller ist die Dateneingabe mit frei definierbaren Lastprofilen.

 

Die Kühllastberechnung berücksichtigt u.a.

  • Speicherfähigkeit der Räume
  • Rückkopplungen mit der Anlage
  • Beliebig veränderbare Belastungsverläufe
  • Variable Belastungsverläufe für Arbeits- und Nichtarbeitstage
  • Verzögertes Absenken der Raumluft-Temperatur
  • Solltemperatur Konstant, Min/Max oder gleitend in Abhängigkeit zur Außenlufttemperatur
  • Klimatisierung über vorgegebenen Luftstrom, thermische Bauteilaktivierung oder einer Kombination davon
  • Lastverlauf wahlweise auf Grundlage einer Ein-/Zweipunkt- oder Proportional-Regelung)
  • Aperiodisches oder Periodisches Einschwingverhalten
  • Berechnung der sensiblen Kühllast im Tagesgang
  • Berechnung der Raumlufttemperatur und der operativen Raumlufttemperatur
  • Simulation der Raumlufttemperaturen in einer Hitzeperiode
  • Ausgabe der Spitzenlast für Räume, Raumbereiche und dem Gebäude zur Geräteauslegung
  • Editierbare Bibliotheken (z.B. Raumstammdaten und Klimadaten)
  • Meldungsassistent springt zur fehlerhaften Dateneingabe
  • Integration der U-Wert-Berechnung
  • Datenverbund mit RaumGEO und der Heizlastberechnung
  • Datenexport als PDF, Text (Excel)

flexible Randbedingungen ermöglichen die Beantwortung vieler Fragestellungen

  • Wie erreiche ich ein angenehmes Büroklima mit gleitender Raumlufttemperatur nach DIN1946 oder einem anderen von mir gewählten Temperaturanstieg?
  • Ist die vorgesehene Kühldecke ausreichend, um die vorgegebene Solltemperatur einzuhalten?
  • Welche Last-/Temperatur-Verhältnisse herrschen im Raum, wenn die Raumtemperatur nur zu Bürozeiten vorgeschrieben ist, und die Raumlufttemperatur ansonsten frei schwingen kann?
  • Wie erreiche ich z.B. 23 Grad konstante Raumtemperatur über einen Zeitraum von 24 Stunden?
  • Welche Last fällt an, wenn nicht 24 Stunden, sondern nur 8 Stunden klimatisiert wird?
  • Welche Auswirkung hat der natürliche Luftwechsel? Kann die Last dadurch wesentlich gesenkt werden?
  • Welchen Einfluss hat die Änderung der Regelstrategie von Ein-/Zweipunkt-Regelung in Proportional-Regelung?
  • Wie wirkt sich die Änderung des Volumenstromes einer Quelllüftung auf die Kühllast aus?
  • Welche Temperaturen stellen sich mit freier Kühlung/Nachtlüftung ein?
  • Deckt die vorhandene Klimaanlage den Lastbedarf?
  • Welche Temperaturen stellen sich im Raum ein, wenn die Klimaanlage nicht in Betrieb ist?
  • Kann auf eine Klimatisierung verzichtet werden?
  • Reicht eine Lüftungsanlage aus?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn nur eine Teillast abgeführt wird?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn die Anlagenlaufzeiten geändert werden?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn die Anlagenleistung und Anlagenlaufzeiten variiert werden?
  • Kann mit Nachtlüftung das Lastmaximum gesenkt werden?
  • Welchen Einfluss hat der Sonnenschutz auf den Kühllastverlauf?
  • In welchem Monat liegt das Lastmaximum?
  • Welche Anlagenlast fällt für einzelne Räume, Raumgruppen oder das Gesamtgebäude an?