Erfahrungsbericht: Michael Baumgärtner, SEF-Ingenieure, Karlsruhe

Abneigung - "Wie soll das denn funktionieren?"

Nach meiner Ausbildung zum Technischer Zeicher bin ich 2009 zu SEF-Ingenieure gewechselt. Die Arbeit mit klassischen CAD-Programmen war mir vertraut. Ich konnte durchaus schnell und effizient damit umgehen.

Um näher an der Planung zu arbeiten, entscheid ich mich 2011 für die Ausbildung zum Techniker für Heizungs- und Lüftungstechnik und kehrte mit meinem frischgebackenen Technikerzeugnis zu SEF zurück. Voller Tatendrang wollten ich mein neu erlerntes Wissen direkt anwenden.

Und dann der Schock: Während meiner zweijährigen Abwesenheit wurde bei SEF mh-software angeschafft. Die Software war komplett anders als die gewohnten CAD-Programme. Sie verwendet die mir vollkommen unbekannte Systemlinien-Technologie (SyLT). Auf den ersten Blick wurde mir somit alles weggenommen, was ich mir mühsam erarbeitet hatte: Ich habe Layer, Blockdefinitionen, Schraffuren usw. gesucht - und nicht gefunden. Nicht einmal einen Kreis oder eine Linie konnte ich zeichnen!

"Wie soll das denn funktionieren?", habe ich mir gedacht.

Resignation - "Mir blieb nichts anderes übrig, als die Software anzuwenden"

Aber das Werkzeug war nun einmal angeschafft und mein Chef erwartete von mir, damit zu arbeiten. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als die Software anzuwenden.

Bei einem Blick über die Schultern meiner Kollegen ist mir vor allem aufgefallen, dass Berechnungen auf Knopfdruck durchgeführt werden können. Es gab keine Probleme bei der Übergabe und Übernahme zu Berechnungsprogrammen mehr - es hat einfach so funktioniert! Das war schon beeindruckend und wohl auch durch die Systemlinien-Technologie so einfach möglich.

Neugier - "Also musste ja etwas dran sein."

Trotzdem kam ich bei den ersten Gehversuchen häufig ins Stolpern. Manchmal war ich schon am Zweifeln, ob mh-software überhaupt geeignet ist. Aber ich sah ja, dass meine Kollegen effektiv mit der Software arbeiteten. Ich wusste auch von anderen Planungsbüros, in denen auf diese Weise erfolgreich gearbeitet wurde - also musste ja etwas dran sein.

Mein Entschluss stand fest: Ich wollte mich intensiver mit der Software auseinandersetzen. Vieles ist doch anders als bei CAD-Programmen. Das hieß für mich erst zu lernen, wie ich mh-software mit SyLT richtig anwende und die automatisch generierten Zeichnungen korrekt weiterverwenden kann.

Zum Glück standen mir meine Kollegen und die Hotline der mh-software zur Seite. Somit konnte ich viele Probleme schnell lösen. Das zur Einarbeitung bereitgestellte "Einführende Beispiel" war ebenfalls eine große Hilfe. Hier werden die wichtigsten Punkte der Vorgehensweise Schritt für Schritt erläutert. So bekam ich langsam ein Gefühl für die Unterschiede bei der Bearbeitung eines Projektes mit einem herkömmlichen CAD-Programm und der Systemlinien-Technologie.

Motivation "Die Umstellung auf SyLT war reine Kopfsache"

Mit der Zeit erkannte ich die Vorteile des zunächst so ungewöhnlichen Konstruierens mit Systemlinien. Weil ich nun nur noch mit Systemlinien zeichnen musste und mh-software mir die Formstücke automatisch generierte, musste ich keine Zeit mehr verschwenden, einzelne Bauteile mit Befehlen für 'Löschen', 'Verbinden' und 'Lücken schließen' zu zeichnen.

Das ging von ganz alleine! Jetzt konnte ich mich viel stärker auf meine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Die Umstellung auf die Systemlinien-Technolgie war reine Kopfsache.

Überzeugung - "Ich bin für die Zukunft bestens aufgestellt"

In der Zwischenzeit ist mir SyLT in Fleisch und Blut übergegangen. Heute bin ich froh, mich mit mh-BIM beziehungsweise der neuen Technologie auseinandergesetzt zu haben.

In meiner aktuellen Position arbeite ich als Bindeglied zwischen der Konstrukton und Projektleitung - als Ansprechpartner für beide Seiten.

mh-software unterstützt mich ideal dabei, die an mich gestellten Anforderungen schneller abzuarbeiten. Viele Fehler, wie sie früher an der Tagesordnung waren, können dank SyLT so nicht mehr auftreten. Zwischenstände für Besprechnungen kann ich jederzeit auf Knopfdruck abliefern. Gerade im immer schneller werdenden Projektgeschäft bin ich für die Zukunft bestens aufgestellt.

Erfahrungsbericht Leitung Planungsbüro

Die Systemlinientechnologie wird in einem Planungsbüro eingeführt.

Lesen Sie hier den persönlichen Erfahrungsbericht von Herrn Andreas Kreiner, Geschäftsführer des Planungsbüros
SEF-Ingenieure aus Karlsruhe zur Umstellung seiner Planungssoftware.