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Warum es sinnvoll ist, den Werkzeugkasten nicht am Bildschirmrand anzudocken.


Kunden über mh
Kunden Portrait
Dipl.-Ing. Lars Raue
"Die Integration der verschiedenen Berechnungsprogramme ist sehr gut gelungen. Die Netzberechnungen bringen durch die grafische Eingabe erheblichen Nutzerkomfort, sowie Zeitersparnis. Darüberhinaus ist mit einer Reduzierung von Fehleingaben zu rechnen, da die monotonen Tabelleneingaben entfallen."
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HL-Technik AG, München
 

07 Änderungen

Nachträgliche Änderungen verursachen häufig einen großen Aufwand, der durch ein "echtes" CAE-System wesentlich verringert wird.

Folgende Situation: Sie haben eine Planung abgeschlossen, bis hin zu Plänen, in denen u.a. die Rohrnennweiten beschriftet sind. Durch eine Planungsänderung sollen kurzfristig mehrere Räume zusätzlich mit Heizkörpern versehen werden, was eine komplett neue Rohrnetzberechnung und neue Pläne erforderlich macht. In einem "echten" CAE-System zeichnen Sie die neuen Heizkörper und Rohre in das bestehende Netz ein, führen eine Berechnung durch und richten die Beschriftungsfähnchen der neu hinzugekommenen Rohre aus. In wenigen Minuten ist die Arbeit erledigt. In den Beschriftungsfähnchen der unveränderten Rohrführung werden automatisch die neu dimensionierten Nennweiten ausgegeben, sodass sich der Aufwand für die Änderung auf ein Minimum beschränkt.

Ein weiteres Beispiel sind z.B. Änderungen der U-Werte von Fenstern in der Süd-Fassade eines Projektes. In konventionellen Berechnungsprogrammen lassen sich solche Änderungen nicht durch Suchen und Ersetzen automatisieren, sobald weitere nach Süden ausgerichtete Fenster vorhanden sind, die von den Änderungen ausgenommen werden sollen. In einem "echten" CAE-System werden die betroffenen Fenster in einen Auswahlsatz aufgenommen und ausgetauscht. Der gesamte Vorgang ist in wenigen Sekunden erledigt, ganz im Gegensatz zu einer manuellen und damit fehlerbehafteten Suche in Tabellen.

Nachträgliche Änderungen