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Darstellung des Schattenwurfs
RaumGEO ermöglicht die Schattendarstellung für beliebig modellierte Gebäude. Hierbei wird die Eigenbeschattung eines Gebäudes dargestellt und die Fremdbeschattung über entsprechende Störkörper.
Übernahme des Beschattungsgrades in die Kühllastberechnung
Um Eigen- und Fremdbeschattung für die Kühllastberechnung ohne RaumGEO zu berücksichtigen, muß diese zunächst extern ermittelt und dann aufwändig per Hand in die Kühllastberechnung eingegeben werden. Dieser Aufwand wird häufig gescheut und die Fremdbschattung meist nur grob geschätzt.
Als echtes CAE-System bietet mh-software auch hier Vorteile. Auf Basis des grafisch dargestellten Schattenwurfs wird der Beschattungsgrad für jedes Bauteil im Tagesgang ermittelt. Diese Daten stehen im Kühllast-Modul zur Verfügung und können, ohne zusätzliche Eingabe, direkt bei der Berechnung der Kühllast nach VDI 2078 verwendet werden.
Vielfältige Einsatzbereiche
So können etwa Architekten dem Bauherrn aufzeigen, ob zum Beispiel im Oktober um 16:00 Uhr die Sonne noch in das Wohnzimmer scheint.
Oder: Den Blickwinkel schnell um 180 Grad wenden, die Uhrzeit auf 8 Uhr stellen, um zu überprüfen ob morgens in die Küche direktes Sonnenlicht fällt.
Oder: Den Nordpfeil einfach um 15 Grad drehen, um durch die veränderte Gebäudeausrichtung die neue Beschattungssituation zu beurteilen.
Oder: Installateure von Solarkollektoren oder PV-Anlagen können mit diesem Modul überprüfen, ob und zu welchen Zeiten Schatten auf eine Anlage geworfen wird.
Oder: Gartenplaner können prüfen, welche Ecken des Gartens sich eher für sonnen- oder schattenliebende Pflanzen eignen.
RaumGEO unterstützt Sie dabei, vielfältige Fragestellungen rund um das Thema Beschattung zu lösen.