Zentrales Modul

 

Die Datenzentrale

 

 

Navigieren mit RaumGEO

     
 alle RG  

 

   

 

mh-RaumGEO ist die Schaltzentrale der Projektbearbeitung. Nach der Erfassung des Gebäudes dient das Gebäudemodell als "Datenzentrale", in der die Fäden der Berechnung zusammenlaufen.

Änderungen am Gebäude haben über verschiedene Wege direkt oder indirekt Auswirkungen auf die nachgeschalteten Berechnungen, wie beispielsweise Heizkörperauslegung, Flächenheizungsauslegung, Heiz- und Kühllastberechnung, aber auch die Heizungsrohrnetz-, Luftkanal- und Sanitärnetzberechnung.

 

So verlieren Änderungen an der Gebäudekurvatur ihren Schrecken - nicht nur sind diese schnell und einfach durchzuführen, auch ist sichergestellt, dass die Daten durchgehend in allen nachgeschalteten Berechnungen berücksichtigt werden.

 

RaumGEO erleichtert die Navigation im Projekt. Um einen bestimmten Heizkörper in der Rohrnetzberechnung oder die zum Raum gehörige Kühl-, Heizlastberechnung, Heizkörper- und Flächenheizungsauslegung zu finden, genügt ein Klick auf den Raum im Grundriss und die anschließende Auswahl der gewünschten Berechnung.

Auch in die andere Richtung ist die Navigation möglich - mit einem Klick auf einen Heizkörper kann automatisch der dazugehörige Raum in RaumGEO aufgeschlagen werden.

   

 

 

Beschattungsberechnung

 

 

Luftmengenermittlung

   

 

 

 luftmengen

   

 

RaumGEO ermöglicht die Schattendarstellung für beliebig modellierte Gebäude. Hierbei wird die Eigenbeschattung eines Gebäudes dargestellt und die Fremdbeschattung über entsprechende Störkörper.

Übernahme des Beschattungsgrades in die Kühllastberechnung

Um Eigen- und Fremdbeschattung für die Kühllastberechnung ohne RaumGEO zu berücksichtigen, muss diese zunächst extern ermittelt und dann aufwändig per Hand in die Kühllastberechnung eingegeben werden. Dieser Aufwand wird häufig gescheut und die Fremdbschattung meist nur grob geschätzt.

Als echtes CAE-System bietet mh-software auch hier Vorteile. Auf Basis des grafisch dargestellten Schattenwurfs wird der Beschattungsgrad für jedes Bauteil im Tagesgang ermittelt. Diese Daten stehen im Kühllast-Modul zur Verfügung und können, ohne zusätzliche Eingabe, direkt bei der Berechnung der Kühllast nach VDI 2078 und der Ermittlung des Gebäudeenergiebedarfs (Jahresverlauf) nach VDI2067 verwendet werden.

 

Über RaumGEO kann eine Luftmengen-Ermittlung für Zu- und Abluftanlagen vorgenommen werden. Auf die hier raumweise ermittelten Zu- und Abluft-Volumenströme greifen die Heizlast- und die Luftkanalnetz-Berechnung zu. Für die Berechnung der Luftmenge über die Raum-Stammdaten stehen verschiedene Methoden zur Verfügung:

  • Die Luftmenge wird über die in den Stammdaten enthaltenen Angaben berechnet. Die Verknüpfung zu den Raum-Stammdaten erfolgt über das Feld Raumtyp.
  • Der Volumenstrom wird aus der pro Person erforderlichen Luftmenge und der Belegungsdichte berechnet.
  • Über den pro m² angesetzte Volumenstrom und die Fußbodenfläche des Raumes ergibt sich der benötigte Volumenstrom.
  • Der Volumenstrom wird aus der pro Person erforderlichen Luftmenge und der Personenzahl berechnet.
  • Über den angegebenen Luftwechsel und das Raumvolumen ergibt sich der erforderliche Volumenstrom.
  • Direkte Eingabe des erforderlichen Volumenstroms.

     

   

 

  

Weitere Vorteile:

 

  • intelligente Zeichenfunktionen für die Bauteile
  • automatisches Generieren der Bauteile für die Heiz- und Kühllast
  • Beziehungen zwischen benachbarten Räumen werden automatisch hergestellt
  • automatisches Korrigieren der Daten nach grafischer Änderungen der Raumgeometrie, z.B. neuer Räume oder verschobener Wände
  • flexible Funktionen zur nachträglichen Änderung von Daten (z.B. U-Werte) im kompletten Gebäude, in Gebäudeteilen oder beliebigen Bauteilgruppen
  • automatische Erstellung der Heizkörperauslegung
  • automatische Platzierung der Heizkörper in der Rohrnetzberechnung

 

 

 

 

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Kunden über mh
Kunden Portrait
Holger Süss
"Als Dienstleister für die Gesamtplanung technischer Gebäudeausrüstung setzen wir technische Planungs-Software in hohem Masse ein. Obwohl wir alle Mittel der Rationalisierung und Organisaton nutzen, stehen wir automatisierten Planungstools skeptisch gegenüber. 1. Fehlerquellen: Je mehr dem Bearbeiter abgenommen wird, umso weniger denkt er über Details nach. Hier muss im Nachgang umso mehr Zeit auf die Kontrolle und Plausibilitätsprüfung verbraucht werden. 2. Schnittstellen: Egal was ein Programm kann, es ist heute nur soviel Wert wie seine Schnittstellen. mh-software hat diese Punkte ernst genommen und erfüllt hier unsere Anforderungen."
Beratende Ingenieure TGA Planungsbüro Süss, Nürnberg
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