Kunden über mh
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Dipl.-Ing. (FH)
Claus Kalb
"Wir haben uns für mh-software entschieden, um in Verbindung mit AutoCAD & diversen Aufsatzprogrammen über die jeweiligen Schnittstellen ein optimales Planungsergebnis zu erzielen. mh–software, ein erstklassiges Produkt für die Berechnung der haustechnischen Parameter mit einem cleveren Tool zur Eingabe der Raumgeometrie."
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Ingenieurbüro Kalb, Fürth
 

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Warum 3D und Bewegung
 
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In diesem Film wird ganz einfach demonstriert, weshalb eine 3D-Darstellung und die Bewegung so wichtig sind.


Tipps+Tricks - RLT-Simulation

RLT-Anlagensimulation                Programmbeschreibung Handbücher

 

Werden die realen Betriebskosten einer RLT-Anlage ermittelt?
Nein!! Die RLT Anlagensimulation dient zum Vergleich von unterschiedlichen Anlagenkonzepten.

Unter den selben Randbedingungen (max. Heiz- bzw. max. Kühllast) werden verschiedene Anlagen und Regelstrategien miteinander verglichen. Um einen eingeschränkten Betrieb (etwa nur tagsüber oder nur Werktags) zu simulieren, müßten auch die Heiz-/Kühllasten mit dieser "Belegung" berechnet werden.

Das derzeitige Konzept bietet trotzdem die Möglichkeit die günstigste Anlage zu finden, da beim Vergleich jede Berechnung mit dem selben "Fehler" behaftet ist.

Welche Wetterdaten eignen sich zur Anlagenauslegung?
Die Summenhäufigkeit der DIN 4710 zeigt zwar wie häufig ein Außenluftzustand im Mittel im Jahr auftritt, aber nicht an welchem Tag und zu welcher Stunde. Daher können mit diesem Datensatz keine Anlagenbetriebszeiten ausgewertet werden.

Die Hüllkurve der "Summenhäufigkeit" eignet sich dagegen zur Überprüfung der Anlagenauslegung.

Welche Wetterdaten eignen sich besonders zur Simulation?
Die Testreferenzjahr (TRY)-Daten beschreiben den charakteristischen jährlichen Witterungsverlauf für alle 8760 Stunden eines Jahres. Die Daten basieren auf verschiedenen realen Witterungsabschnitten, die für alle TRY-Regionen identisch sind.

Testreferenzjahre liefern die klimatologischen Randbedingungen zur Simulation des Betriebes von heiz- und raumlufttechnischen Anlagen. Wegen der großen Datenmenge ist die Berechnung jedoch zeitintensiv.