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Kundenaussagen beweisen: mh-software ist leicht zu bedienen!


Kunden über mh
Kunden Portrait
Dipl.-Ing. Stefan Urban
"Obwohl gravierende Verbesserungen im Arbeitsfeld der Berechnungen von Heizungsanlagen mittels EDV kaum möglich scheinen, ist dies mh-software dennoch gelungen. Mit der neuartigen grafischen Eingabe der Rohrnetze in 2D- und 3D-Darstellung, geht eine erhebliche Zeit- und Kostenreduzierung einher."
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intecplan GmbH, Düsseldorf
 

Tipps+Tricks - Rohrnetzberechnung

Rohrnetzberechnung                    Programmbeschreibung    Handbücher

Im Kapitel ALLGEMEIN finden Sie Tipps zum Zeichnen und Beschriften

 

Nach dem Umbenennen der Räume werden die Heizkörper nicht mehr gefunden?

Werden Raumnummern in RaumGEO umbenannt, überträgt sich diese Änderung über das Raumbuch automatisch in die Heizlastberechnung und die Heizköperauslegung.

In RohrCALC können bereits gezeichneten Heizkörpern über die Funktion „Heizkörper automatisch platzieren“ die geänderten Raumnummern zugewiesen werden.

Voraussetzung hierfür ist eine aktuell generierte RaumGEO-Anlage. Über die Lage und die interne „RG-ID“ wird der Heizkörper in RohrCALC dem entsprechenden Raum(volumen) in RaumGEO zugeordnet und dessen Raumnummer übernommen.

Wählen Sie in RohrCALC den Reiter „HK-Liste“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „platzieren/anpassen...“.



Es öffnet sich daraufhin die Maske "Heizkörper automatisch platzieren / Größen anpassen". Um die geänderten Raumnummern zu aktualisieren, führen Sie das „Heizkörper automatisch platzieren“ einfach nochmals durch.



Die bereits platzierten Heizkörper bleiben dabei erhalten. Sofern sich die Abmessungen der ausgelegten Heizkörper verändert haben, können Sie gleichzeitig die Veränderte Heizkörpergrößen anpassen.

Wie kann Vor- und Rücklauf übereinander in der Wand platziert werden?

Wenn Sie beim Zeichnen im 2 Rohr-Modus von der Senkrechten in die Horizontale wechseln, wird der Rücklauf automatisch auf der Höhe des Vorlaufs platziert.



Das ist beim Übergang von einer Steigleitung in eine Verteilleitung auf dem Fußboden praktisch. Sollen jedoch die Leitungen in der Wand verlegt werden, sind Vor- und Rücklauf übereinander anzuordnen.



Halten Sie dazu nach dem Richtungswechsel in die Horizontale die SHIFT-Taste so lange gedrückt, bis Sie mit einem Mausklick das Zeichnen dieser (ersten) Leitung abgeschlossen haben.

Warum wird für einen Heizkörper wird ein sehr großer Massenstrom berechnet?

Für die Berechnung des Massenstromes in der Rohrnetzberechnung wird üblicherweise dessen Soll-Leistung (Qsoll) aus der Heizkörperauslegung verwendet. Hierdurch wird sichergestellt, dass aufgrund überdimensionierter Heizkörper das Rohrnetz nicht ebenfalls überdimensioniert wird.

Werden, z.B. aus optischen Gründen, stark unterdimensionierte Heizkörper vom Anwender fest vorgegeben, versucht die Rohrnetzberechnung bei der "Leistungsangabe = HkCALC" durch Vergrößern des Massenstromes die vorgegebene Sollleistung zu erreichen. Verwenden Sie in diesem Fall "Leistungsangabe = HkCALCe" um den Massenstrom mit der effektiven Leistung (Qeff) zu berechnen.



Welche Möglichkeiten gibt es, die Leistungsabgabe der Verbraucher einzugeben?

Neben der konventionellen Angabe der Leistung Q [W] stehen weitere Varianten zur Verfügung.

Wählen Sie im Feld "Leistungsangabe" die gewünschte Methode aus.



Über die Leistungsangabe "HkCALC" sowie der Raum-Nr (mit HK-Nr)wird eine Verknüpfung zur Heizkörperauslegung hergestellt und der Massenstrom für die Soll-Leistung des Heizkörpers Q-Soll ermittelt. Über- oder Unterdimensionierte Heizkörper werden somit ausgeglichen.

Anstelle der Soll-Leistung eines Heizkörpers kann auch über die Leistungsangabe "HkCALCe" die effektive Leistung Q-Eff zu Grunde gelegt werden.

Bei der Berechnung des Rohrnetzes wird dann jeweils auf die aktuellen Daten der ausgelegten Heizkörper zurück gegriffen. Nach einer Überarbeitung der Heizkörper muss also lediglich das Rohrnetz nochmals neu durchgerechnet werden.

Interessant, insbesondere für Kältenetze, ist z.B. den "Massenstrom" für den Verbraucher vorzugeben.

Wie kann ich verhindern, dass über die Verschraubungen gedrosselt wird?

Normalerweise werden abzudrosselnde Drücke in der Reihenfolge
Strangregulierventil - Thermostatventil - Rücklaufverschraubung
abgebaut.

Soll die Einregulierung des Netzes nicht über das Rücklaufventil erfolgen, geben Sie im Daten-Reier des Ventils im Feld "Einstellung" den Einstellwert für die offene Verschraubung fest vor. Mit einem Doppelklick in das Feld Einstellung können Sie den Wert auch direkt aus dem Katalog übernehmen.

Der Gesamtdruck des Netzes ist unerwartet hoch. Wo liegt die Fehlerquelle?

Ist der Druckabfall in einer Pumpe unerwartet hoch oder erhalten Sie z.B. die Warnmeldung "Druckabfall des Ventils überschritten", dann sollten Sie den Hauptstrang näher untersuchen.

Über das Menü Daten Strangdaten werden alle Stränge separat aufgelistet. In Strang-Nr. 1 (= ungünstigster Strang) werden alle Objekte des Verbrauchers mit dem höchsten Druckabfall angezeigt.

Mit einem Blick auf die ausgewiesenen Drücke "pStrecke" oder "pObjekt" finden Sie in der Regel schnell die Ursache für den hohen Druckabfall. Die beiden höchsten Druckabfälle in jedem Strang werden zusätzlich gelb hinterlegt.



Im gezeigten Beispiel fällt der hohe Objekt-Druck am Ventil mit der lfd.Nr. 42 auf. Vermutlich wurde hier ein ungeeignetes Ventil verwendet oder evtl. versehentlich eine falsche Voreinstellung gewählt.

Weitere mögliche Ursachen für einen hohen Gesamtdruck könnten auch in den Teilstrecken liegen, wenn dort eine falsche Länge eingetragen oder eine viel zu kleine Nennweite fest vorgegeben wurde.

Die vollständigen Eigenschaften des in der unteren Tabelle markierten Objektes werden zusätzlich am linken Bildschimrand im Reiter Daten angezeigt. Zusätzlich wird der ausgewählte Strang in der Grafik besonders gekennzeichnet.

Wie werden die Daten und Ergebnisse eines Stranges nacheinander angezeigt?

Während einer Berechnung wird von der Rohrnetzberechung die "laufende Nummer" automatisch vergeben. Als Kriterium wird hierbei der Druckabfall der Stränge zu den Verbrauchern verwendet, wobei die Stränge nach absteigenden Druckabfällen sortiert werden.

Um nun die Objektdaten eines Stranges nacheinander anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die erste Teilstrecke deren Daten Sie anzeigen wollen.



Über die "Pfeiltasten", die neben der Lfd-Nr angezeigt werden, können Sie die Daten der nächsten bzw. vorherigen laufenden Nummer anzeigen lassen.

Als Alternative können Sie auch über das Menü Daten Strangdaten die einzelnen Stränge und die Teilstrecken jedes Stranges zusammen mit den wichtigsten Ergebnissen anzeigen. (Siehe hierzu Tipp "Der Gesamtdruck des Netzes ist unerwartet hoch. Wie kann die Fehlerquelle gefunden werden?".)

Wie findet man mit dem Ausdruck das zugehörige Bauteil in der Grafik?

In der Druckausgabe werden die Ergebnisse in Listenform ausgegeben. Hier fehlt der sichtbare Bezug zum Rohrnetzverlauf. Soll ein bestimmter Wert aus dem Listenausdruck im Programm überprüft werden, lässt sich das Objekt leicht über die ausgedruckte "Objekt-Nummer" finden.

Zoomen Sie in einen beliebigen Teil der Grafik. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Bauteil, um dessen Daten am linken Bildschirmrand anzuzeigen.



Tragen Sie im Feld "Objekt-Nr." die gewünschte Nummer ein und verlassen das Feld mit . Die gesuchte Datenmaske wird eingeblendet und das zugehörige Bauteil blinkend in der Grafik angezeigt. Falls das Bauteil sehr klein abgebildet ist, erscheint zusätzlich ein blinkender Rahmen um das Bauteil.

Layerstruktur für DWG/DXF-Export

Beim Exportieren der Rohrnetze in eine DWG/DXF-Datei werden die Elemente auf die folgenden Layer verteilt. Dies ermöglicht Ihnen die gezielte Nachbearbeitung in Ihrem CAD-System.



Jedem Layer kann ein benutzerdefinierter Layername, der Linienstil und die Farbe zugewiesen werden. Diese Einstellungen werden mit dem Projekt abgespeichert und sowohl bei der DXF/DWG-Ausgabe als auch beim Erzeugen von PDF-Dateien verwendet. Die Layer in der DXF/DWG-Exportdatei erhalten die benutzerdefinierten Layernamen. Um mehrere mh-Layer auf einen Layer zusammen zu fassen, vergeben Sie einfach mehrfach denselben benutzerdefinierten Layername.

Am besten nehmen Sie die Voreinstellungen für die Layer im Benutzer-Vorgabeprojekt vor. Damit stehen Ihnen diese Einstellungen automatisch bei allen anschließend neu angelegten Projekten zur Verfügung.

Der Export kann als 2D- oder 3D- Datei erfolgen. Optional kann für eine Etage der Architektur-Grundriss mit ausgegeben werden. Die Objekte werden jeweils als Block zusammengefaßt, die Beschriftungen als Gruppe.

Können eigene Ventilkataloge erfasst werden?

Das sollte eigentlich seit Verabschiedung der VDI 3805 / Teil 2 nicht mehr notwendig sein, denn mit dieser Richtlinie ist der Produktdatenaustausch von Ventilen für technische Berechnungen geregelt.

Sollten Sie dennoch Ventile von Herstellern verarbeiten wollen, die keine VDI 3805-Daten anbieten, können Sie eigene Ventilkataloge erfassen.

Dies sollte jedoch nur im Ausnahmefall erfolgen, da eine korrekte Berechnung nur bei richtig und vollständig eingetragenen Ventilkennwerten möglich ist. Am besten orientieren Sie sich bei der Erfassung von eigenen Ventilen an den Daten eines bereits eingelesenen VDI 3805-2 Datensatzes.

Wichtig ist, dass Sie eigene Ventile vollständig per Hand erfassen und KEINESFALLS die Kopie eines VDI-Datensatzes überarbeiten!

Wie kann der Gesamtdruck im Netz gesenkt werden?

Aus regelungstechnischen Gründen ist man bestrebt, für Thermostatventile mit Kegeleinsätzen eine Ventilautorität zwischen 0,3 und 0,7 zu erreichen. Dadurch werden unter Umständen Ventilvoreinstellungen gewählt, die den Gesamtdruckverlust deutlich anheben.



Die Vorgabe einer minimalen Autorität ist jedoch nur für Thermostatventile mit Kegeleinsätzen zu empfehlen.

Lassen Sie bei allen anderen Thermostatventilen im gesamten Netz das Feld für P-Abw.min. leer, um diesen Effekt zu vermeiden.

Nennweite eines Ventils aus dem Katalog fest vorgeben

Normalerweise wird mit Doppelklick aus einem der Felder "Hersteller" oder "Armaturenart" oder "Armaturentyp" der Ventilkatalog geöffnet und das gewünschte Ventil ausgewählt.

In diesem Fall wird die Nennweite nicht aus dem Katalog übernommen, sondern bei einer Berechnung ermittelt.



Fehleranalyse: "Verbraucher ist nicht mit dem Leitungssystem verbunden"

Die Meldung wird ausgegeben, falls der Heizkörper/Verbraucher keine durchgängige Verbindung zum Startelement besitzt.

Die Unterbrechung könnte direkt an einer der Anschlussleitungen des Verbrauchers oder auch weiter entfernt in Richtung des Start-Objektes liegen. Verfolgen Sie deshalb zunächst den Vorlauf zurück bis zum Startelement.

Hilfreich ist hierbei die Funktion "Objektwahl Ast+" aus dem Werkzeugkasten. Selektieren Sie die Objekte direkt an der Vorlaufleitung des Verbrauchers in Richtung zum Startelement. Werden nicht alle Objekte des gedachten Stromfadens in die Selektion aufgenommen, ist der Verbraucher nicht mit dem Startobjekt verbunden. Wiederholen Sie diesen Vorgang ggf. mit dem Rücklauf.

Wie kann der Rohrabstand verändert werden?

Der Abstand zwischen VL und RL im Zweirohr-Modus lässt sich über das Menü Optionen->Einstellungen vorgeben.

Dieser Abstand sollte mit Bedacht gewählt werden und ein Kompromiss zwischen Zeichnungsgenauigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit sein.

Das Verändern des Rohrabstandes wirkt sich nicht auf vorhandene Leitungen aus. Wird im Zweirohr-Modus an offene VL/RL-Leitungen angebunden, dann wird der bereits gezeichnete Rohrabstand für die folgenden Leitungen übernommen.

Wie kann "kreuzungsfrei" ein Bogen gezeichnet werden?

Zeichnen Sie im Zweirohr-Modus einen Bogen, kann nach dem Richtungswechsel die (alte) äußerere Rücklauf-Leitung nach wie vor außen, also kreuzungsfrei zur inneren Vorlauf-Leitung liegen (Bild links).

Es wäre aber auch denkbar, die innere Vorlauf-Leitung zu kreuzen und damit die Lage der Leitungen nach dem Bogen zu vertauschen (Bild rechts).



Sie können nach dem Zeichnen des Richtungswechsel die Lage der Rücklauf-Leitung mit der STRG-Taste vertauschen, sofern der Zeichenvorgang noch nicht durch einen Klick abgeschlossen ist. Die Lage der Vorlauf-Leitung wird grundsätzlich durch die Mausposition bestimmt.

Wie kann die Lage der Leitungen bei Abzweigen verändert werden?

Zeichnen Sie im Zweirohr-Modus einen Abzweig an eine vorhandene VL/RL-Leitung, wird die Lage des Vorlaufs der abzweigenden Leitung durch den Doppelklick mit der Maus bestimmt.

Der abgehende Rücklauf wird nun zufällig links (oberhalb) oder rechts (unterhalb) vom Vorlauf platziert.



Mit gedrückter STRG-Taste können Sie Lage des Rücklaufes ändern, sofern der Zeichenvorgang noch nicht durch einen Klick abgeschlossen ist.

Wie werden kleine Nennweiten (DN10..) von der Dimensionierung ausgeschlossen?

In der Berechnungsstrategie wird festgelegt, welche Nennweiten in Verbindung mit dem gewählten Rohrmaterial für die Dimensionierung zur Verfügung stehen



Öffnen Sie den Rohre-Katalog und klicken Sie auf die Schaltfläche „Editieren“. Markieren Sie auf der rechten Seite im lokalen Katalog die verwendete Strategie und löschen Sie die gesamte Zeile der Nennweite, die in diesem Projekt nicht ausgelegt werden soll.

Die verfügbaren Nennweiten werden zusätzlich im Katalog grün gekennzeichnet.



Das Löschen im lokalen Strategie-Katalog betrifft nur das aktuell geöffnete Projekte, so dass diese Nennweiten in anderen Projekten noch zur Verfügung stehen. Möchten Sie generell bei allen zukünftigen Projekten auf diese Nennweite verzichten, so löschen Sie die ungewünschten Nennweiten im globalen Strategie-Katalog.

Wie kann die Lage der Rücklaufleitung verändert werden?

Beim Zeichnen im 2 Rohr-Modus bestimmen Sie durch „Mausklicks“ immer die Position des Vorlaufs. Die Lage des Rücklaufs wird vom Programm automatisch vorgeschlagen.

Mit der SHIFT-Taste und der STRG-Taste können Sie jedoch beim Zeichnen selber bestimmen, ob sich der Rücklauf neben oder über der Vorlaufleitung befinden soll. Halten Sie die Taste solange gedrückt bis Sie mit einem Mausklick das Zeichnen dieser Leitung abgeschlossen haben.




In der Bilderserie wird eine senkrechte Steigleitung von unten kommend gezeichnet, die dann in die Horizontale wechselt. Das Fadenkreuz befindet sich immer am Ende der roten Vorlaufleitung.

Bild 1 zeigt die automatisch gewählte Lage des Rücklaufs. Mit gedrückter STRG-Taste (Bild 2) wird der Rücklauf auf die andere Seite verlegt und mit gedrückter SHIFT-Taste (Bild 3) befindet sich der Rücklauf direkt über dem Vorlauf.

Was ist zu beachten, damit Heizkörper im Rohrnetz automatisch platziert werden?

1. RaumGEO
Nehmen Sie die Erfassung der Bauteile über RaumGEO vor und definieren Sie hier, vor welchen Fenstern ein Heizkörper vorgesehen ist. Klicken Sie dazu auf das gezeichnete Fenster und aktivieren oder deaktivieren Sie bei den angezeigten Daten auf der linken Bildschirmseite die Option „Heizkörper vorsehen“.



Heizkörper vor einer Wand werden als „Zusatz-HK“ dargestellt. Das Symbol für den Zusatzheizkörper finden Sie im Werkzeugkasten. Sofern ein Heizkörper über mehrere Fenster geplant ist, wird ebenso der „Zusatz-HK“ verwendet. Deaktivieren Sie in diesem Fall die Option „Heizkörper vorsehen“ bei den entsprechenden Fenstern.

2. HkCALC
Nach dem Generieren der RaumGEO-Daten erfolgt die Auslegung der Heizkörper. Wechseln Sie dazu in das Modul HkCALC. Tragen sie zunächst im Reiter „Projektdaten > Detaillierte Initialisierung“ für die verschiedenen Raumgruppen die gewünschten Heizkörper-Produkte und ggf. einzuhaltenden Abmessungen ein. Über die Schaltfläche "Initialisieren" wird die Auslegung gestartet und die über RaumGEO festgelegte Anzahl der HK ausgelegt.

Wichtig:
Führen Sie unbedingt zu Beginn eine Initialisierung durch. Nur über das Initialisieren wird die "RG-ID" beim ausgelegten Heizkörper eingetragen und damit der Bezug zur Position im Grundriss festgelegt.
Ohne die RG-ID können die Heizkörper nicht automatisch im Rohrnetz platziert werden!



3. RohrCALC
Sobald die Heizkörperauslegung abgeschlossen ist, wechseln Sie in die Rohrnetzberechnung. Wählen Sie den Reiter HK-Liste und klicken sie auf die Schaltfläche „platzieren/anpassen...“



Markieren Sie in der oberen rechten Tabelle eine HK-Gruppe und klicken Sie auf eines der Symbolbilder, um die Anschlußart festzulegen. Sie können für jede Heizkörpergruppe eine andere Anschlussart auswählen. Mit einem Klick auf "Platzieren" werden alle Heizkörper automatisch gezeichnet.

Wie kann die Anschlussart eines Heizkörpers verändert werden?

Die Anschlussart bereits platzierter Heizkörper kann nachträglich auf einfache Weise verändert werden:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Heizkörper in der Grafik .

  • Öffnen Sie an der linken Bildschirmseite den Reiter "Anbindung" und wählen Sie das Symbol für die neue Anschlussart.

    Um die Aktion auszuführen, klicken Sie auf "Anwenden"

  • Die Anschlußart wird verändert.

    Sofern vor dem Aufruf des Reiters "Anbindung" ein Auswahlsatz gebildet wird, wirkt sich das Ändern der Anschlußart auf die gesamte Selektion.



  • Gleichzeitig mit dem Ändern der Anschlussart kann auch die Lage des Heizkörpers verändert werden.
  • HK-Position RaumGEO verschiebt den Heizkörper an die in RaumGEO vorgegebene Position.

  • Höhe über FB verändern verschiebt den Heizkörper auf die angegebene Höhe über Fußboden.

  • Anbindung nach hinten ermöglicht die Leitungsführung über die Wand.



  • Wie kann ein Heizkörper "über die Wand" angeschlossen werden?

    Beim automatischen Anbinden erfolgt die Anbindung auf direktem Wege von der Verteilleitung zum Heizkörper.



    Wird eine deailgeträue Darstellung gewünscht, kann die Anschlußleitung auch mit einem Versatz zum Heizkörper geführt werden. Auf diesem Wege ist beispielsweise eine Leitungsführung über die Wand möglich.

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Heizkörper in der Grafik .

  • Öffnen Sie an der linken Bildschirmseite den Reiter "Anbindung" und aktivieren Sie "Anbindung nach hinten". Geben Sie darunter einen "Versatz" an. (Hinweis: der Wert kann positiv oder negativ sein, je nachdem in welche Richtung der Versatz erfolgen soll, ggf. drehen Sie das Vorzeichen um.)

    Um die Aktion auszuführen, klicken Sie auf "Anwenden"

  • Der Versatz wird erzeugt.

    Sofern vor dem Aufruf des Reiters "Anbindung" ein Auswahlsatz gebildet wird, wirkt sich das Ändern der Anschlußart auf die gesammte Selektion.