schon gesehen?
Navigation
 
Film abspielen
 
 
Schnelles Navigieren innerhalb eines Projektes - hier zum Beispiel das Auffinden eines bestimmten Raumes.


Kunden über mh
Kunden Portrait
Erhard Reitgruber
"Aus unserer Sicht, sowohl als Planer als auch als Bauherr, profitieren wir von der mh-software auch insofern, daß Datenübertragungen mit unseren Kunden und der Einbindung in unsere Datenbank, reibungslos funktioniert. Auch unter der Berücksichtigung, daß unser Datennetz mehr als 2.000 Benutzer umfaßt und unterschiedliche Softwareprodukte benutzt werden. Ein Lob für die Bewältigung der Datenmassen."
Logo
WDR Gebäudemanagement GmbH, Köln
 

Tipps+Tricks - Heizköperauslegung

Heizörperauslegung                          Programmbeschreibung    Handbücher

 

Wie kann die Auslegung von gleichartigen Heizkörpern beschleunigt werden?

Es ist sehr empfehlenswert, in RaumGEO den Räumen einen Raum-Typ zuzuordnen. Beim Berechnen der Heizlast wird dann über den Raum-Typ aus dem "Raumstammdaten-Katalog" die Innentemperatur und der Mindest-Luftwechsel übernommen.



Darüber hinaus bietet die Definition von Raum-Typen weitere entscheidende Vorteile für die Auslegung von Heizkörpern:

Beim erstmaligen Öffnen der Heizkörperanlage eines Projektes, werden automatisch alle verwendeten Raumstammdaten als Heizkörpergruppen angelegt. Sie können somit jedem Raum-Typ bzw. jeder Heizkörpergruppe einen eigenen Heizkörper zuordnen und mit zusätzlichen Parametern wie z.B. minimale und maximale Höhe versehen.



In Verbindung mit RaumGEO und der Heizlast wird die Länge der HK automatisch bestimmt. Mit Hilfe der "Detaillierten Initialisierung" lassen sich gesamte Projekte nahezu automatisch mit unterschiedlichen Heizkörperfabrikaten auslegen.

Wie kann eine zusätzliche Wärmequelle berücksichtigt werden?

Wird die Heizlast des Raumes "Q-Raum" nicht komplett über Heizkörper gedeckt, sondern teilweise über externe Wärmequellen aufgebracht (z.B. Luftheizung), so tragen Sie diese separate Wärmeleistung im Reiter "Heizkörperdaten" in das Feld "Q-Extern" ein.



Sofern bereits eine Fußbodenheizung mit mh-FbCALC für diesen Raum ausgelegt wurde, wird die Leistung im Feld "Q-Fußb.hzg" angezeigt.

Die zu installierende Soll-Leistung "Qsoll" der Heizkörper wird dann automatisch um Q-Fußb.hzg + Q-Extern vermindert.

Was ist beim Ändern der Heizkörper in Verbindung mit RaumGEO zu beachten?

Um die ausgelegten Heizkörper in der Rohrnetzberechnung automatisch platzieren zu können, muss die Rohrnetzberechnung wissen, an welchen Stellen die Heizkörper im Grundriss vorgesehen sind. Dies geschieht über die "RG-ID" in der Heizkörperauslegung, hinter der sich die Objektnummer der Fenster und Zusatz-HK aus RaumGEO verbirgt.



Über das „Detaillierte Initialisieren“ bzw. „Init Raum“ in der Heizkörperauslegung erhält jeder Raum die entsprechende Anzahl von Vorschlags-Heizkörpern - inklusive RG-ID.

Sollen in einem Raum unterschiedliche Heizkörperfabrikate verwendet werden, darf keinesfalls eine vorhandene Zeile mit dem "ungewollten" Vorschlags-Heizkörper gelöscht werden. Dadurch geht die wichtige RG-ID verloren und dieser Heizkörper kann nicht mehr automatisch in der Rohrnetzberechnung platziert werden. Öffnen Sie stattdessen mit einem Doppelklick im Feld "Herst" oder "Prod" den Heizkörperkatalog und wählen Sie dort das gewünschte Fabrikat aus.