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Wie kann die Auslegung von gleichartigen Heizflächen beschleunigt werden?
Wie kann eine zusätzliche Wärmequelle berücksichtigt werden?
Wie kann eine Aufenthaltszone und eine separaten Randzone ausgelegt werden?
Fußbodenheizung Programmbeschreibung Handbücher
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Es ist sehr empfehlenswert, in der Heizlastbedarfsberechnung den Räumen einen Raum-Typ zuzuordnen. In der Heizlastberechnung wird über den Raumtyp aus dem "Raumstammdaten-Katalog" die Innentemperatur und der Mindest-Luftwechsel übernommen. Darüber hinaus bietet die Definition von Raum-Typen weitere entscheidende Vorteile für die Auslegung von Heizflächen.
Beim erstmaligen Öffnen der Anlage eines Projektes, werden automatisch alle verwendeten Raumstammdaten als Flächenheizungsgruppen angelegt. Sie können somit jedem Raum-Typ bzw. jeder Flächenheizungsgruppe einen eigenen Hersteller zuordnen und mit zusätzlichen Parametern, wie z.B. minimale und maximale Verlegeabstand versehen.
Mit Hilfe der "Detaillierten Initialisierung" lassen sich so gesamte Projekte nahezu automatisch mit unterschiedlichen Fabrikaten auslegen.
Wird die Heizlast des Raumes "Q-Raum" nicht komplett über die Flächenheizung gedeckt, sondern teilweise über andere Leistungen aufgebracht, so tragen Sie diese separate Wärmeleistung im Feld "Q-Extern" ein.
Bei einer bereits durchgeführten Heizkörperauslegung, werden die Heizkörperleistungen innerhalb eines Raumes automatisch berücksichtigt.
Haben Sie bereits bei der Heizkörperauslegung eine Externe Leistung berücksichtigt, dann setzen Sie die Option Q-Extern um die Leistung automatisch aus der Heizkörpauslegung zu übernehmen. Die zu installierende Leistung der Flächenheizung (Fußbodenheizung) wird dann automatisch um diese Leistung vermindert.
Die Handhabung von Aufenthalts- und Randzonen ist sehr flexibel gehalten.
Im Falle einer „vorgeschaltenen“ Randzone vergeben Sie eine Zonen-Nr und tragen die notwendigen Daten für diese Zone unter dem Reiter „Aufenthaltszone“ bzw „Randzone“ ein. Die Vorlauftemperatur der Aufenthaltszone ergibt sich hierbei automatisch aufgrund der Wärmeabgabe in der Randzone.
Soll die Randzone „separat“ von der Aufenthaltszone betrieben werden, dann vergeben Sie eine Zonen-Nr und tragen die Daten für die Aufenthaltszone ein. Im zugehörigen Reiter Randzone wählen Sie den Modus „nicht berücksichtigen“.
Vergeben Sie eine weitere Zonen-Nr. Wählen Sie hier im Reiter Aufenthaltszone den Modus „nicht berücksichtigen“ und tragen Sie die Daten für die Randzone im entsprechenden Reiter ein. Die erste Zone in diesem Raum besteht somit aus einer reinen Aufenthaltszone, die zweite nur aus einer Randzone. Beide Zonen beeinflussen sich nicht gegenseitig.