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Kunden über mh
Kunden Portrait
Rolf Beneke
"Mit mh-software ist eine sehr wirtschaftliche Projektbearbeitung möglich, ohne lange Einarbeitungszeiten bei den Mitarbeitern und mit vertretbarem Investitionsaufwand. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern von mh-software ist angenehm und unkompliziert, dies gilt auch für den Support durch die Hotline (der jedoch nur selten benötigt wird). Alles im Allem ein sehr gutes Produkt mit hoher Qualität."
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Scholze Ingenieurgesellschaft mbH, Niederlassung Hamburg
 

Tipps+Tricks - Grafik

 

Beschriftung / Ausgabe / DWG-Export

Welche Einstellungen sind beim DWG-Export möglich?

    Voreinstellungen
    Grundlage für den Inhalt beim Erzeugen von DWG-Dateien ist jeweils die am Bildschirm eingestellte Darstellung:

    • Einstrich-, Draht- oder Volumenmodell
    • mit oder ohne Beschriftung
    • mit oder ohne Grundriß
    • Draufsicht oder Isometrie

    Rufen Sie über die Menüleiste Projekt > "DXF-DWG erzeugen..." und nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor:

    Ausgabe
    Die Ausgabe der DWG erfolgt wahlweise als 2D- oder 3D-Datei.
    Üblicherweise verwenden Sie eine 2D-DWG als Vorlage zum Plotten. Die Ausgabe als 3D-DWG eröffnet Ihnen die Möglichkeit in einem separaten CAD-System beliebige Schnitte zu generieren. Auf Wunsch wird für alle Stockwerke auf Knopfdruck ein Plansatz erzeugt. Für jede Etage und jedes Gewerk wird automatisch ein eindeutiger Datei-Name erzeugt und die Datei im Unterverzeichnis "Export" im Projektpfad abgelegt.

    TIPP: Wir empfehlen Ihnen diese Namen beizubehalten und die DWG-Dateien als X-Ref in Ihrem CAD-System zu hinterlegen. Bei Änderungen in der Berechnung können Sie dann einfach auf Knopfdruck einen neuen Plansatz erzeugen, der somit immer automatisch aktuell im CAD-System zur Verfügung steht.

    Koordinationsplan
    Sind mehrere Gewerke innerhalb mh geöffnet, kann zusätzlich ein Koordinationsplan erstellt werden. Dazu wird mit der Kennung „KP“ eine zusätzliche DWG erzeugt, in der alle angezeigten Gewerke referenziert sind.

    Format
    Der Export kann kompatibel für verschiedene AutoCAD-Versionen und als DWG oder DXF-Datei erfolgen.

    Grundrisse
    Sofern die Grundrisse auf dem Bildschirm dargestellt werden. können diese in die DWG eingebettet oder als X-Ref referenziert werden.

    Layer
    Die Layernamen und die verwendeten Linienstile und Farben können individuell für jeden Layer vergeben werden. Layer lassen sich zusammenfassen, indem für mehrere mh-Layer die gleichen benutzerdefinierten Layernamen verwendet werden.

    TIPP: Die Angaben für die Layer können bereits im „Vorgabe-Projekt des Benutzers“ vorgenommen werden und stehen somit automatisch in allen zukünftigen Projekten zur Verfügung.



Warum ist das "Einfrieren der Beschriftungsansicht" so wichtig?

Die Position der Beschriftung ist nur für die Ansicht gültig, in der die Beschriftung ausgerichtet wurde. Es ist daher wichtig, die Beschriftungen (Fähnchen) für eine einmal festgelegte Sicht auf das Netz auszurichten.

Hierzu dient die Schaltfläche "Einfrieren der Beschriftungsansicht" in der Maske "Beschriftungsinhalt".



Wählen Sie zunächst die gewünschte isometrische Ansicht. Öffnen Sie dann über das Menü "Beschriftung" > "Inhalt..." und klicken auf die Schaltfläche "Einfrieren der Beschriftungsansicht". Legen Sie, sofern noch nicht geschehen, den gewünschten Umfang der Beschriftung fest und verlassen Sie die Maske über die Schaltfläche "OK".

Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt den Blickwinkel auf das Netz gedreht haben, können Sie beim erneuten Einschalten der Beschriftung wieder auf die eingefrorene Ansicht zurück gehen.



Muß der Umfang der Beschriftungen jedesmal neu eingegeben werden?

Jeder Bearbeiter besitzt ein eigenes Bearbeiter-Vorgabe-Projekt, das den Namen seines Kurzzeichens trägt. Beim Anlegen eines neuen Projektes werden automatisch alle Daten aus dem Bearbeiter-Vorgabe-Projekt übernommen.



Damit Sie nicht bei jedem Projekt den Umfang der Beschriftung jedesmal neu zusammen stellen müssen, sollten Sie dies in Ihrem Bearbeiter-Vorgabe-Projekt machen. Wechseln Sie deshalb in der Projektverwaltung auf den Reiter „Vorgabe Projekte“ und öffnen Sie dort z.B. die RohrCALC-Anlage bei der „Vorgabe für den aktuellen Bearbeiter“.

Wählen Sie den gewünschten üblichen Umfang Ihrer Beschriftung und schließen Sie die Anlage wieder. Verfahren Sie analog für SanCALC, KanCALC und RaumGEO.

Lesen Sie auch den Tipp
Welche Funktionalität steht hinter dem „Bearbeiter“ in der Projektverwaltung?



Wie werden stockwerksübergreifende Leitungen in allen Etagen beschriftet?
Zwischen 2 Abzweigen wird – der besseren Übersicht wegen und um die Anzahl der Beschriftungen zu reduzieren - jeweils nur ein Beschriftungs-Fähnchen ausgegeben.

Bei stockwerksübergreifenden Leitungen erfolgt deshalb die Beschriftung auch nur in einem Stockwerk.

Um die Beschriftung in beiden Etagen zu erzwingen, „fixieren“ Sie zunächst die Abmessung dieser Teilstrecke und zeichnen zusätzlich einen „Übergang“ an der Stockwerksgrenze auf diese Leitung.



Kann die Größe der Beschriftungen verändert werden?
Die Beschriftungsfähnchen benötigen, je nach Umfang der gewählten Daten, mehr oder weniger Platz auf dem Ausdruck der Grafik.



Auf Grund der Datenmenge lassen sich überlappungen oftmals nicht vermeiden und müssen aufwändig nachbearbeitet werden. Um Platz zu sparen, kann neben der Schriftgröße auch die Bezeichnung der einzelnen Felder verändert werden.



Zusätzlich könnte auch auf den Rahmen verzichtet werden. Alle Einstellungen werden in der Maske "Beschriftungsinhalt" vorgenommen, die Sie über das Menü Beschriftungen Inhalt... aufrufen.

Lässt sich die Anzahl der beschrifteten Objekte verringern?
Alle numerischen Beschriftungen können eingeschränkt werden. Die Anzahl der Beschriftungen wird kleiner, wenn z.B. nur Nennweiten ab einer bestimmten Größe angezeigt werden.



Markieren Sie dazu in der Maske "Beschriftungsinhalt" auf der rechten Seite die Zeile mit dem numerischen Wert und geben am unteren Rand der Tabelle den Vergleichsoperator und den Grenzwert ein.

Wie wird der "Umfang der Beschriftung" festgelegt?
Die Daten, die in der Grafik angezeigt werden sollen, legen Sie über die Maske "Beschriftungsinhalt" fest. Es stehen Ihnen 4 Beschriftungs-Varianten zur Verfügung, mit denen Sie "auf Knopfdruck" den Umfang der Beschriftung ändern können. Die Beschriftungsfähnchen bleiben in allen Varianten an der gleichen Position.



Markieren Sie zunächst eine Gruppe (z.B. "Zwei-Rohr") und klicken Sie dann auf die Daten, die für diese Gruppe angezeigt werden sollen. Im Feld "Bezeichnung" können Sie einen eigenen Text eintragen, der dann im Beschriftungsfähnchen vor dem entsprechenden Wert ausgegeben wird.

Als Grundeinstellung werden jeweils die Einstellungen des "Benutzers" verwendet. Um nicht in jedem Projekt die Auswahl der angezeigten Daten neu vornehmen zu müssen, legen Sie den Umfang der "gewünschten" Beschriftung im Vorgabe-Projekt "Ihres" Benutzers fest.

Wechseln Sie dazu in die Projektverwaltung und wählen Sie den Reiter "Vorgabe-Projekte". öffnen Sie mit einem Doppelklick die Anlage des aktuellen Bearbeiters und wählen Sie nun über das Menü Beschriftungen Inhalt... die Maske Beschriftungsinhalt, in der Sie Ihren persönlichen Beschriftungsumfang festlegen.

Neben der Auswahl der angezeigten Daten, werden auch die Schriftgröße und die Bezeichnungen der ausgewählten Daten abgespeichert. Die Einstellungen stehen nun allen zukünftigen Projekten zur Verfügung, die Sie unter diesem Bearbeiter anlegen.

Wie können Beschriftungen in andere Stockwerke übertragen werden?
Häufig sind Stockwerke identisch oder ähnlich aufgebaut, d.h. mehrere Objekte besitzen, abgesehen von der z-Koordinate, gleiche Positionen.

Wenn Sie die Beschriftungsfähnchen auf einem Stockwerk positioniert haben, können Sie diese Positionen in andere Stockwerke übertragen, wodurch viel Arbeitszeit eingespart wird.



Stellen Sie das Stockwerk ein, von dem aus die Fähnchenpositionen der Objekte in andere Stockwerke übernommen werden sollen und erzeugen Sie einen Auswahlsatz der gewünschten Objekte/Fähnchen.

Wählen Sie über das Menü Beschriftung > Stockwerk kopieren und markieren Sie die Stockwerke in die die Fähnchenposition übertragen werden soll.

Hinweis: Im Menü Bearbeiten und in der Symbolleiste finden Sie ebenfalls eine Funktion Stockwerk kopieren. Damit werden keine Fähnchenpositionen sondern die Objekte eines Auswahlsatzes kopiert.

Wie kann das Ausrichten der Beschriftung beschleunigt werden?
Wählen sie zunächst den gewünschten „Beschriftungs-Inhalt“ aus. Bedenken Sie bei der Auswahl der Beschriftungselemente, dass die Übersicht schnell verloren geht, wenn die Beschriftungen zu umfangreich gewählt werden. Weniger ist hier oftmals mehr.

Über den Befehl Beschriftung > ausrichten... können Sie das automatische Ausrichten der Beschriftungsfähnchen vornehmen. Das Programm versucht dabei die Positionen der Fähnchen so zu bestimmen, dass sie möglichst keine Objekte oder andere Fähnchen überdecken.



betroffene Objekte
Entscheiden Sie hier, ob das Ausrichten auf
„alle im aktuellen Höhenbereich" (= aktuelles Stockwerk),
„selektierte“ (sofern zuvor ein Auswahlsatz erstellt wurde) oder
„alle“
angewendet wird.

Fähnchen neu ausrichten
Die Fähnchenposition der „betroffenen Objekte“ wird neu berechnet. Wir empfehlen dabei die „komplexe“ Methode zu verwenden.

Überkreuzende Bezugslinien entflechten
Die Fähnchenposition der „betroffenen Objekte“ wird neu berechnet. Bei der Anordnung der Fähnchen wird das Überkreuzen der Bezugslinien möglichst vermieden.

Ausgabe der Rohrdaten einschränken
Die Beschriftung von Rohrsträngen mit identischer Nennweite wird auf die jeweils erste und letzte Teilstrecke reduziert. Alle dazwischen liegenden Teilstecken werden nicht beschriftet, was den Umfang der Beschriftungen deutlich reduzieren kann. Wird diese Option separat ausgewählt, bleibt die Fähnchenposition der eingeblendeten Beschriftungen erhalten.

Mit dem automatischen Ausrichten der Beschriftungen steht Ihnen eine zeitsparende Funktion zur Verfügung, um auf schnellem Wege eine brauchbare Dokumentation der Ergebnisse zu erhalten. Sollen dennoch einige Beschriftungen nachbearbeitet werden, dann können einzelne Fähnchen durch „verschieben“ oder eine Auswahl von Fähnchen z.B. mit dem Befehl „ausrichten, links oben“ nach Ihrem persönlichen Geschmack angeordnet werden.

Wir empfehlen Ihnen das Ausrichten etagenweise vorzunehmen. Bei identischen Stockwerken kann mit dem Befehl Beschriftung > Stockwerk kopieren die Fähnchenposition auf andere Stockwerke übertragen werden.

Wahlweise mit "DN" oder "Außendurchmesser x Wandstärke" beschriften
Öffnen Sie aus dem Menü „Kataloge“ den Rohr-Katalog und wählen Sie „Editieren“. Markieren Sie beim „Material“ die Option „da x s“, sofern die Beschriftung der Rohrnennweiten in der Form „Aussendurchmesser x Wandstärke“ ausgegeben werden soll.



Schließen Sie den Rohre-Katalog und führen Sie eine Berechnung des Netzes durch. Die Änderungen werden nach einer Berechnung wirksam.

Öffnen Sie aus dem Menü "Beschriftung" die Maske "Beschriftungs-Inhalt".



Wählen Sie im rechten Bereich der Maske unter den „angezeigten Daten der Gruppe“ den Wert „DN“ und / oder „da x s“.

Je nach Einstellung im Rohr-Katalog wird dann für die verschiedenen Materialien „DN“ oder „Aussendurchmesser x Wandstärke“ ausgegeben.

Grafische Darstellung

Mit einer „Globalen Änderung“ Daten einfach vervielfältigen
Damit sich wiederholende Daten nicht mehrmals eingetragen werden müssen, steht die leistungsstarke Funktion „Globale Änderung“ zur Verfügung, die Sie jeweils aus dem rechte Maus-Menü aufrufen können. Tragen Sie zunächst für ein Objekt den gewünschten Wert ein.



Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf diesen Eintrag und wählen Sie im Menü „Globale Änderung“.



In der folgenden Maske können Sie nun wählen, welche Objekte von der Änderung betroffen sein sollen.



Um die „Globale Änderung“ nur auf bestimmte Objekte einzuschränken, erstellen Sie zunächst einen Auswahlsatz und führen danach die Änderung für „selektierte“ Objekte durch.

Soll sich die Änderung nur auf die eingestellte Etage auswirken, dann wählen Sie „alle im Sichtbarkeitsbereich". Für einige Objekte können Sie zusätzlich einen Auswahlfilter angeben.

Raster
Wir empfehlen mit Raster zu arbeiten, da das Zeichnen hierdurch effektiver wird. Ein sinnvolles und für die Berechnung absolut ausreichendes Raster-Maß sind 10cm.

Wählen Sie bei Ihrer Arbeit einen akzeptablen Kompromiss zwischen Detailtreue und Planungsgeschwindigkeit. Für die Berechnung ist es unerheblich, ob eine Teilstrecke 1cm kürzer oder länger ist. Ihre Bemühungen supergenau zu zeichnen wird auf der Baustelle selten honoriert.

Grundrisspläne unterschiedlicher Geschosse liegen nicht übereinander
Ursache sind nicht einheitliche Nullpunkte der Grundrisspläne. Sie können den Nullpunkt in Ihrem CAD-System verschieben.

Einfacher geht es jedoch über das Menü Optionen > Grundriss Nullpunkt. Mit diesem Befehl können die Grundrisse übereinander ausgerichtet werden. Suchen Sie sich hierzu einen Bezugspunkt, der in allen Grundrissplänen vorhanden ist, wie z.B. einen (Aufzugs-) Schacht oder die Ecke eines Gebäudes.

Wie können Linien verschoben werden?
Der Modus Freie Bewegung (grünes Fadenkreuz) kann auch zum Verschieben von Objekten eingesetzt werden. Alle mit den verschobenen Objekten verbundene Objekte bleiben hierbei per "Gummiband" verknüpft.

Soll die Linie orthogonal zur Linienrichtung verschoben werden, schalten Sie zunächst in den Ortho-Modus (X/Y-Ebene aus). Klicken Sie mit der linken Maustaste möglichst zentral auf die zu verschiebende Linie und lassen die Taste gedrückt. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu nahe an den Linienendpunkt klicken. Bewegen Sie die Maus auf die neue gewünschte Position und lassen die linke Maus-Taste los. Die mit der Maus verschobene Linie befindet sich nun an der neuen Position. Alle mit der Linie verknüpften Linien bleiben mit den Linienendpunkten verbunden.

Falls die neue Position nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie die Operation über das Symbol Rückgängig in der Symbolleiste rückgängig machen. Auf ähnliche Weise können auch ganze Auswahlsätze verschoben werden. Eine ausführliche Beschreibung hierzu finden Sie in den Handbüchern unter dem Kapitel „Objekte per drag&drop verschieben“.

Wie kann der Endpunkt einer Linie verschoben werden
Der Modus Freie Bewegung (grünes Fadenkreuz) kann auch zum Verschieben von Objekten eingesetzt werden.

Den Endpunkt einer Linie können Sie in diesem Modus einfach mit gedrückter linker Maustaste verschieben.

Falls die neue Position nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie die Operation über das Symbol Rückgängig in der Symbolleiste rückgängig machen.

Wie kann eine Linie vom Knotenpunkt entkoppelt werden?
Der Modus Freie Bewegung (grünes Fadenkreuz) kann auch zum Verschieben von Objekten eingesetzt werden.

Schalten Sie zunächst das Raster aus. Klicken Sie mit der linken Maustaste in die Nähe des Endpunktes der Linie und halten die Taste gedrückt.

Bewegen Sie die Maus auf die neue gewünschte Position und lassen die linke Maus-Taste los.

Falls die neue Position nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie die Operation über das Symbol Rückgängig in der Symbolleiste rückgängig machen.

Wie werden Teile eines Netzes in ein anderes Projekt/Anlage kopiert?
Um ganze Zeichnungen oder Teile davon von einer Anlage/Projekt in ein anderes zu kopieren, verwenden Sie einfach die Funktion "kopieren" aus dem Werkzeugkasten. Der Vorgang unterscheidet sich nur unwesentlich vom Kopieren innerhalb einer Anlage:
  1. Öffnen Sie die (Ziel-)Anlage, in die die Objekte hinein kopiert werden sollen.

  2. Öffnen Sie die (Quell-)Anlage, die die zu kopierenden Objekte enthält.

  3. Erstellen Sie einen Auswahlsatz von den zu kopierenden Objekten.

  4. Wählen Sie "kopieren" aus dem Werkzeugkasten.

  5. Klicken Sie (einmal) mit der linken Maustaste auf ein Objekt innerhalb der Selektion, um den Referenzpunkt zu definieren.

  6. Wechseln Sie über das Menü "Fenster" zur ZIEL-Anlage.

  7. Bewegen Sie sich mit Einfach-Klicks der linken Maustaste an die Stelle, an der Sie die Auswahl einfügen möchten. Mit einem Doppelklick der linken Maustaste wird die Auswahl eingefügt.